Bildverarbeitung, generative KI, softwaredefinierter Funk, Video-Encoding und Verschlüsselung in einem Protokoll.
IronLink vereint alle Compute-Schichten, die eine physische Maschine benötigt, in einem einzigen deterministischen Protokoll, vollständig am Edge.
Echtzeit-Computer-Vision direkt auf NVIDIA Jetson PVA und VIC Hardware-Accelerators. 64 simultane Objekt-Tracker laufen unabhängig vom GPU und lassen die volle CUDA-Kapazität für KI-Inferenz frei.

Große Sprachmodelle und Vision-Language-Modelle lokal über TensorRT-LLM ausführen. Vollständige Unterstützung für KINEVA® VLLM- und LLM-Modelle. Keine Cloud-Roundtrips, keine Daten verlassen das Gerät.

Software-Defined Radio für Mesh-Kommunikation zwischen Maschinen. Dynamisches Frequency-Hopping, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und autonomes Link-Management. Keine SIM-Karten, keine Abonnements.

Hardware-beschleunigtes H.264-, H.265- und AV1-Encoding mit Live-Parameteranpassung. Bitrate, Auflösung und Codec passen sich dynamisch an Netzwerkbedingungen an. Null CPU-Overhead.

Vollständige Verschlüsselung aller Daten auf dem Gerät, bevor sie den Prozessor verlassen. Schlüssel existieren außerhalb der Secure Enclave nie im Klartext. Keine Cloud-Abhängigkeit.

Von Grund auf optimiert für NVIDIA Jetson Orin NX und AGX Thor. Jede Engine nutzt dedizierte Hardware-Accelerators. Keine Emulation, keine Abstraktionsschichten, kein verschwendetes Silicon.

"Maschinen brauchen eine eigene Kommunikationsschicht, eine, die nicht von Cloud-Infrastruktur, Mobilfunknetzen oder Drittanbieter-APIs abhängt. IronLink ist diese Schicht. Sie gibt jeder physischen Maschine ein souveränes KI-Gehirn mit eigenen Augen, eigener Stimme und eigenem verschlüsselten Funk."
Gary Hilgemann, CEO, REBOTNIX
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